Installierte Wärmepumpe in Wohnkomplex

Referenzen - Eckers Energie

Eckers Energie: Referenzprojekt moderne Halle
Eckers Energie: Referenzprojekt moderne Halle
Eckers Energie: Referenzprojekt moderne Halle
Eckers Energie: Referenzprojekt moderne Halle

Gewerbe-, Produktions- und Lagerhalle in Aachen

Planung einer 4.500 m2 großen multifunktionalen Gewerbe-, Produktions- und Lagerhalle

Die Halle ist in drei Bürokomplexe sowie zwei, durch eine Brandwand getrennte, Hallenbereiche aufgeteilt. Auf Wunsch des Bauherrn sollten die Hallen in 12 und die Büros ebenfalls in zusätzliche 12 kleinere Einheiten zu unterteilen sein. Hierzu wurden zwei autarke Dachzentralen mit insgesamt sechs Wärmepumpen, zwei Raumlufttechnische-Anlagen sowie drei Netzstrukturen aufgebaut. Somit kann ein multifunktionaler und flexibler Gebrauch aller Nutzungseinheiten sichergestellt und die Anforderungen der Nutzer erfüllt werden.

Besondere Anforderungen an das TGA-Konzept

Zudem mussten weitere mögliche Einwirkungen durch Gerätschaften der späteren Anwender berücksichtigt und somit in das TGA-Konzept einfließen. Eine Besonderheit stellten hier die hohen Abwärmemengen bzw. Kühllasten der Lasergeräte der Nutzer dar. Auch diese konnten durch das flexible TGA-Konzept in die Planung integriert und somit die Wünsche der Auftraggeber erfüllt werden.

Funktionalität und Nachhaltigkeit

Neben Kostenoptimierung, optischem Design und Funktionalität genießt Nachhaltigkeit in diesem Projekt einen hohen Stellenwert. Ergänzend zu Photovoltaikanlagen wurde ein Gründach in die Planung integriert und die Systemtemperaturen sowie die Verschaltungen der Komponenten optimiert.

Somit lassen sich Ressourcen sparen und das Gebäude versorgt sich in den Sommermonaten autark mit Kälte, Lüftung, Warmwasser und Strom.

Eckers Energie: Referenzprojekt moderne Halle
Eckers Energie: Referenzprojekt moderne Halle
Eckers Energie: Referenzprojekt moderne Halle
Eckers Energie: Referenzprojekt moderne Halle

Fertigungs- und Produktionshalle in Nettetal

Planung des Neubaus einer ca. 1.250 m2 großen Finishhalle

Die Halle wird als 6. Gebäude an den Bestand angebunden und aus diesem versorgt. Aufgrund der geringen zur Verfügung stehenden Wassermengen wurde in der gesamten Halle eine Trinkwasserringleitung installiert. So konnten Druckschläge an den sensiblen Fertigungsmaschinen verhindert werden. Nach Erprobung dieser Umsetzung wurde dieses Konzept in wesentlichen Teilen auf die bereits bestehenden Hallen übernommen.

Versorgungssicherheit und Trinkwasserhygiene

Neben der Erhöhung der Versorgungssicherheit der Maschinen wurden durch die Strukturänderung der Trinkwasserinstallation die Flexibilität sowie die Trinkwasserhygiene erhöht. Ein Anschluss an die Ringleitung ist an jeder Stelle der Halle mit dem gleichen Druckverhältnis und beliebigen Anschlussdimensionen möglich. Somit kann auf Änderungen im Produktionsablauf unmittelbar reagiert werden.

Selbst bei Stillstand aller Anlagen kann durch den Einbau von zwei Hygienespülungen die Trinkwasserhygiene gemäß Trinkwasserverordnung und den allgemein anerkannten Regeln der Technik aufrechterhalten werden.

Dies führt wiederum zu einer Investitions- sowie Betriebskostenreduzierung.